Familienleben | Leben | Mama sein

Leben // So wollte ich nie werden

05/06/2019
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Dieser Beitrag fällt mir schwer, sehr schwer sogar. Denn ich krempel mein Inneres komplett nach Außen und bin mir selbst jetzt noch nicht zu 100% sicher ob ich dass so möchte. In letzter Zeit hat man es wahrscheinlich schon bemerkt, es ist ein wenig ruhiger um uns geworden momentan. Das hat zum einen aktuell mit dem Wetter zu tun und zum anderen mit der Stimmung hier Zuhause. Ich gehöre nicht zu denjenigen, die viel jammern oder mit Problemen hausieren geht, aber hier ist echt der Wurm drin. 
Was ich mit meinem Beitrag jetzt erreichen möchte? Ich weiß es selber nicht, aber vielleicht muss ich mir einfach mal wieder ein wenig meinen Frust von der Seele schreiben. Ihr werdet auch schnell merken dass ich momentan echt an meinen Grenzen bin und ich mich darüber alles andere als freue. 
Es ist nicht so dass wir uns hier den ganzen Tag nur anschreien, aber es herrscht eine krasse Spannung und das schlimmste, ich bin mega genervt. Ich wollte nie so eine Mama sein, wie ich sie erfahren musste. Ich wollte meine Kinder nicht anschreien, sie ignorieren oder genervt von ihnen sein und sie das auch spüren lassen. Aber ihr könnt euch nicht vorstellen wie es mir momentan geht. Morgens ist der Wurm drin, nachmittags gibt es nur Gemecker und von abends brauch ich nicht sprechen. 

Es ist anstrengend

Wann ich das letzte Mal in Ruhe für mehr als eine Stunde mit Marco auf dem Sofa saß ? Ich weiß es nicht mehr. Aber was ich weiß ist, dass ich momentan lieber woanders als Zuhause wäre. So gut wie jeden Abend sitze ich in irgendeinem Raum im Haus und weine. Ich weine aus Verzweiflung, aus Wut, aus Frust. Ich erkenne meine Kinder nicht wieder und damit verbunden auch mich nicht. Und beide sind in ihrer Art so unterschiedlich, dass sie mich auch jetzt in unterschiedlicher Weise fertig machen. Dem Schulkind kann man nichts recht machen und Mini schweigt einen so lange an, bis man völlig genervt ist und den Raum am liebsten verlassen möchte. Ich möchte jetzt auch nicht hören dass das alles nur Phasen sind und dass das bald ein Ende hat. Denn glaubt mir, den Satz sag ich mir selber so gut wie jeden Tag. Ich möchte auch nicht ins Detail gehen und meine Kinder bloß stellen, aber ich möchte mir Luft machen.

Ich selber erkenne mich durch diese krasse Stimmung hier, überhaupt nicht wieder. Bei jeder kleinsten Situation bin ich schon genervt, antworte patzig und bin gereizt. Und dass erschreckt mich so sehr. So wollte ich nicht werden. Ich möchte meine Kinder nicht anpflaumen, sie nicht ignorieren oder lieber woanders sein wollen als Zuhause. Diese beiden sind mein Ein und Alles und ich liebe sie mehr als alles andere, aber momentan ist es schwer. Ich kommuniziere dass mit beiden auch sehr offen. Ich sage ihnen dass ich mich mit der Situation nicht gut fühle, dass ich verletzt bin von ihrem Verhalten und dass ich nicht mehr kann. Denn so ist es …. ich kann nicht mehr. Ich fresse und fresse dass alles in mich hinein und ich habe Angst, dass ich irgendwann platze. Schon morgens hab ich Angst vor dem Abend und davor, wie es mich wieder fertig machen könnte. Ich bin gewiss nicht die einzige mit solchen Momenten und viele haben dass schon hinter sich, es geschafft oder verdrängt. Doch ich bin ein Mensch der sowas offen und ehrlich mitteilen muss.

Meine Kinder wissen nicht dass sie mit dem was sie machen, wie sie sich verhalten oder auch was sie zu mir sagen, ganz viel kaputt machen können und dass muss ich ihnen erklären. Wir sind alle genervt von der aktuellen Situation und ich habe ernsthaft schon über eine Auszeit nachgedacht. Denn ich kenne mich und weiß dass ich irgendwann daran zerbrechen könnte. Ich weiß jedoch auch, dass mir eine Auszeit schwer fallen würde. Denn ich würde meine Familie unendlich vermissen auch wenn sie meine Nerven aktuell strapazieren. Momentan finde ich die das Eltern sein als enorm anstrengend und Kräfte zehrend. Man kann jetzt über mich urteilen, sagen ich wäre eine Memme oder würde mich anstellen, aber wie schon am Anfang erwähnt fiel mir dieser Beitrag so gar nicht leicht. Doch wer mir schon länger folgt der weiß dass ich mir solche Dinge manchmal einfach von der Seele schreiben muss. Es zerreißt mich momentan eben sehr und dass ich aktuell lieber woanders bin als Zuhause, macht mich so unsagbar traurig. 

Es wird vielleicht wieder besser, hier wird auch im Haus irgendwann wieder die Sonne scheinen und beide Kinder ihre Phase wieder in den Griff kriegen. Danke auf jeden Fall wenn du bis hier her gelesen hast.

 

Alles Liebe,
Saskia

  1. Ich möchte gar keinen langen Text dazu schreiben..ich fühle zur Zeit sehr ähnlich und manchmal wünsche ich mir sogar kurz mein „altes Leben“ zurück..das erschrickt mich sehr.Ich drück dich

    1. Danke für deine Ehrlichkeit <3. Auch ich komme manchmal an meine Grenzen und fühle mich deshalb schlecht. Ich kann dich sehr gut verstehen. Ich denke an dich, fühl dich gedrückt :*

  2. Fühle dich gedrückt und lieben Dank für deine ehrlichen Worte. Meine Mädels sind ungefähr gleich alt und es herrscht sehr ähnliche Stimmung hier .🙆❤

    1. Liebe Saskia,
      ich finde deine Offenheit toll! Du bist nicht allein. Ich kann total nachvollziehen wie es dir geht – bei uns ist es grade genau so! Der Große verlangt mir und meinem Mann gerade alles ab. Ich meckere und motze, werde laut, verliere viel zu schnell die Geduld und es kam schon vor, dass ich vor lauter Verzweiflung und Hilflosigkeit dann weinend neben meinem ebenfalls heulenden Sohn saß.
      Wenn du was gefunden hast, dass euch hilft, dann berichte unbedingt!

  3. Ach Saskia, du Liebe. Ich fühle mit dir. Hier ist es im Moment so anstrengend, dass ich schon ausbrechen wollte. Ich hab es nicht getan, manchmal geht es einfach ums Durchhalten. Dafür wünsche ich dir viel Kraft. Denn auch wenn wir momentan nicht wissen, wie es weitergeht, wo es hin geht… So wissen wir doch, dass es sich lohnt zu kämpfen. Ich muss mich dafür extrem zurücknehmen. Kann irgendwie nicht ich selbst sein, es bleibt keine Zeit für irgendwas. Ich hoffe, das wir bald wieder lachen können und gestärkt aus dieser Phase gehen können. Ich denk an dich ❤️

  4. Oh man, ich kann mit dir fühlen… Hier ist grad auch der Wurm drin… Sind wir alle Urlaubsreif???? Ich hab das Gefühl ich werde ignoriert und veräppelt von den Mädels… Es wird nicht gehört oder mal geholfen, dafür gemeckert… Es nervt mich auch so unendlich und noch mehr, dass man gefühlt jeden Tag schimpft…

  5. Mir geht es ähnlich.
    Mein Angsttag ist der Donnerstag. An diesem Tag stehen alle zur gleichen Zeit auf, verlassen gemeinsam das Haus und trudeln gemeinsam wieder Mittags hier ein. Leider alles andere als friedlich. Es sind im Prinzip diese kleinen Rangeleien, wer welche Position inne hat oder so.
    Meine Kinder sind 9, 7 und 4. Bestimmt wird es eines Tages schön. Auch ich habe ihnen mal gesagt, dass ich nicht hier sein mag. Das sie mit dem ganzen Gezanke mich traurig machen und ich nicht mehr laut sein möchte, es mir aber auch schwer fällt…

    Meine Therapeutin meinte zu mir, dass es leider manchmal so ist, dass sie sich ausprobieren und dass es wichtig sei, sich Auszeiten zu schaffen. Daraufhin sagte ich, dass das schön und gut klingt, mir aber sobald die Kinder wieder aufeinander treffen einfach flott die Hutschnur platzt.
    Da hat sie mich nur noch gefragt, ob ich mir das selber verzeihen könne. Ich denke noch darüber nach und habe noch keinen richtigen Schluss gefunden. Also, dass ich wütend wurde, dass ich es wieder einmal nicht geschafft habe….
    Bei Kleinigkeiten bin ich gar nicht so wütend. Wenn ich verletzt wurde, fiel mir auf, dass ich zurück verletze… Kein bisschen schön und auch noch nicht konstruktiv.

    Wir und ich sind da auch noch auf dem Weg – wie wir miteinander besser auskommen und reden können OHNE uns gegenseitig mit Worten zu verletzen.
    Ganz liebe Grüße und viel Kraft!

    Yvonne vB

  6. Schön, dass es mehrere gibt, die hier so offen und ehrlich von diesen „weniger schönen“ Zeiten schreiben. Oft liest man nur von harmonischer Qualitytime im Kreise der geliebten Kinder usw. . Klar kann man diese nervigen Zeiten als Phase bezeichnen, aber diese Zeiten kommen immer wieder und ich fürchte viel besser wird es mit wachsendem Alter der Kinder auch nicht. Ich dachte, irgendwann entwickle ich da eine Gelassenheit. Aber die hab ich bis heute nicht gefunden;-) Meine Tochter ist inzwischen 12 1/2 und aktuell sind wir gerade mal wieder in so ner „Phase“. Die Pubertät hat bei uns Einzug gehalten und was soll ich sagen, ich bin froh wenn sie mal ein Wochenende bei ner Freundin übernachtet und wir durchatmen können. Ich finde gerade jetzt ist sie auch in einem Alter in dem ich ihr durchaus mal meine Enttäuschung und Genervtheit direkt kommunizieren kann. Aber trotz allem könnte ich mir ein Leben ohne sie nicht vorstellen und nach den 2-3 Tagen Verschnaufpause vermiss ich sie dann schon auch 😉

  7. Ich kann Dich gut verstehen – und eine Auszeit würde da sicher etwas Entspannung bringen – vielleicht denkst Du mal über eine Mutter-Kindkur nach. Eine Möglichkeit mal einen anderen Alltag zu leben – auch da gibt es Regeln aber auch Möglichkeiten für eine Auszeit. Einfach schon ein anderer Ort, mal kein Essen kochen müssen usw., dafür Sport, Zeit für sich selbst aber auch für die Kinder ohne Alltag zu Hause – vielleicht wäre das was für Euch.

  8. Liebe Saskia!
    Ich lese schon viele Jahre bei dir. Meistens still, aber so einen mutigen und offenen Text hab ich von dir selten gelesen.
    Ich denke, wir können dich alle verstehen.
    Habt ihr schon mal über eine Kur nachgedacht? Du alleine oder gemeinsam mit den Mädels?

    Ich wünsche euch von Herzen alles Gute. Kommt wieder auf die Beine.
    Alles wird gut!

    Doro

  9. Liebe Saskia, mir geht es manchmal genau so. Wir sind alle nur Menschen und stoßen an unsere Grenzen. Ich habe mir im April zusammen mit meiner besten Freundin eine kleine Auszeit genommen und etwas Kraft getankt. Das hat mir persönlich sehr gut getan. Ich wünsche Dir alles Gute. Sandra

    1. Ach, ich kann es so sehr nachvollziehen.
      Es geht bestimmt mehr Eltern ganz genauso, auch wenn man sich manchmal alleine damit fühlt. Bei vielen sieht nach außen hin alles harmonisch aus und zu Hause eskaliert es.
      Ich bin auch häufig überfordert.
      Vor dem Urlaub total ausgebrannt.
      Ich hoffe, dass die Kraft aus dem Urlaub noch etwas nachwirkt.
      Eine Auszeit tut immer gut.

      Lg Simone

  10. Hallo Saskia.
    Ich folge dir über Insta und lese zum ersten mal auf deinem Blog. Und was soll ich sagen? Du triffst den Nagel auf den Kopf. Hier ist die Ausgangslage eine andere, denn mein Mann ist Arbeitsunfähig und ich gehe dafür Vollzeit Arbeiten…leider handeln mein Mann und ich die Phase unserer Tochter sehr unterschiedlich. Er ist mehr so Papa und bester Freund und ich bin die Böse Mama die Grenzen zieht und Regeln aufstellt (die natürlich weder von der Tochter noch vom Mann konsequent eingehalten werden) Meine Tochter ist 9 Jahre

    Ich bin leider seit einigen Monaten an einem Punkt angekommen wo ich freiwillig Überstunden mache damit ich noch nicht nach hause muss. Ich habe mich dabei ertappt wie ich dachte es war ein fehler ein Kind zu bekommen.

    Ich würde meine Tochter nie eintauschen, ich liebe sie.

    Man kann nur hoffen das die „Phase“ von Augenrollen, Türenknallen, „ich hasse dich“, „du nervst“, nicht an absprachen halten, lügen, klauen (das „zum glück“ nur innerhalb der Wohnung) und Schlafverweigerung bald wieder nachlässt…

    Ich laufe auf dem Zahnfleisch und Diskussionen mit dem Kind führen auch immer zu Diskussionen mit dem Mann.
    So eine vorhersage wie lange so eine „phase“ dauert wäre manchmal toll. Dann wüsste man wie lange man noch durchhalten muss.

    Wir sind alle Menschen. Klar sind wir Mama und wollen das beste für unsere Kinder aber wir dürfen uns nicht dabei vergessen.
    Nimm dir eine Auszeit. Ein paar Tage oder eine Woche, probier es aus. Frag die Großeltern ob sie helfen können. Ein Wochenende nur für dich u deinen Mann. Manchmal reicht das schon um die Batterien wieder aufzuladen.

    Halte durch! Fühl dich gedrückt 🙂

    Sarah

  11. Ich drücke dich auch einmal virtuell… Hilft natürlich nicht wirklich aber der Gedanke zählt. Ich lebe in einer Patchwork Familie und das bringt auch mich oft zum verzweifeln. Es gibt immer Phasen die einen so müde machen – auch wenn man sonst immer stark ist. Manchmal kann man einfach nicht mehr. Ich bin der festen Überzeugung, dass das allen Eltern mal so geht und die Kinder werden sich an die glücklichen Momente erinnern – davon gibt es nämlich mehr als genug 🌻 Auch Kinder dürfen mitbekommen, dass es Erwachsenen mal schlecht geht und sie auch mal weinen dürfen… Es wird wieder – da bin ich ganz sicher

    1. Mir geht es im Moment mit meinen beiden Buben (2 & 4,5 Jahre) ähnlich!
      Jeden Tag gibt es Augenblicke, wo ich am liebsten meinen Koffer packen möchte & in mein „altes“ Leben zurückkehren will. Meine Liebe zu meinen Kindern ist das größte & schönste Gefühl der Welt, jedoch lagen meine Nerven auch noch nie so blank wie derzeit.

  12. Ich glaube, dieser Phasesatz nervt in solchen Situationen zusätzlich. Zumal ich einer der Kommentatorinnen Recht geben muss: es kommt immer wieder. Du schreibst, du wolltest nicht so sei Ich glaube, da liegt der Hase im Pfeffer: weil du selber gerne Harmonie und Liebe geben möchtest, fällt es dir so schwer, diese nicht fairen Launen der Kinder zu ertragen. Ich weiß, wovon ich spreche: man denkt, man gibt alles, fühlt tief. Doch leider laufen diese kleinen Individuen so gar nicht im Plan. Und nicht immer kann man pädagogisch und instagrammable reagieren und ich finde, man muss auch nicht. Ich bin der Auffassung, man darf auch einmal (oder mehrfach) lauter werden. Denn es werden ja auch deine Empfindungen verletzt- wie merken sie sonst Grenzen oder einen Unterschied. Solange es nicht abwertend oder beleidigend wird, dass das Kind das Gefühl hat, die Liebe würde erschüttert. Verstehst du, was ich sagen möchte? Eltern sein ist ein wunderschöner Knochenjob, da kommt auch Schwäche und Enttäuschung in der Jobbeschreibung vor. Es ist leicht gesagt, aber ich würde immer versuchen, aus der Situation zu gehen und auch mal nein zu sagen. Und wenn du weinen musst, weine. Aber versuche immer, auch an etwas schönes zu denken. Eine Auszeit ist in meinen Augen nicht unbedingt die Lösung des Problems- denn ist es wirklich weg, wenn du zurück bist oder fällt es einem geballter auf die Füße? Sei gut zu dir, wenn du Zeit hast. Du liebst deine Kinder bedingungslos-das ist die beste Voraussetzung, dass sich alles fügen wird. Und sollte es wiederkommen, weißt du beim nächsten Mal, dass du es überstehen wirst. Du musst nur mit deinem Mann zusammenhalten. Alles Liebe und Kopf hoch

  13. Hallo Du! Ich glaube mit deiner Situation stehst Du nicht alleine da. Bei vielen sieht die Realität so aus. Ich habe jetzt „nur“ ein Kind und es ist auch erst drei, aber es ist doch auch egal wie viele Kinder man hat oder wo die Schmerzgrenze bei einem ist. Denke da ist jeder anders und das muss man so wertfrei annehmen und nicht über jemanden urteilen! Ich fühle mich manchmal auch überfordert und habe das Gefühl ich kann nicht ich sein. Meine Bedürfnisse stillen, das tun worauf ich Lust habe und manchmal wünsche ich auch einfach Mal ALLEIN zu sein. Ohne Verpflichtungen oder sonst was. Mein Mann gibt mir diese Auszeiten auch oft, aber manchmal denke ich reicht es nicht und ich würde gerne Mal eine ganze Woche oder eben eine Zeit lang bis ich wieder ICH bin alleine sein. Ich denke das ist ganz normal und dass hat auch nichts damit zu tun dass man seine Kinder/Familie nicht liebt. Denn wir sind nicht nur Mütter! Lange Zeit unseres Lebens waren wir auch einfach nur wie selbst. Und sollen wir das jetzt einfach weg drücken? Wir müssen doch wir selbst sein um 100%ig Mama zu sein. Deshalb kann ich Dir auch nur empfehlen eine Auszeit zu nehmen und wieder zu dir zu finden. Vielleicht vermissen deine Kinder dich dann auch eher und merken wie sehr sie Mama doch lieben ❤️ Alles Gute!

  14. Das könnte meine Geschichte sein… 🙁
    Ich habe zwei Kinder (w 11, m 8) und bin schon seit Jahren am Limit!
    Ich weine auch oft vor lauter Verzweiflung und frage mich, wie lange ich das noch durch halte.
    „Regretting motherhood“ ist mir leider ein sehr bekannter Begriff…

    Ich will meistens einfach nur weg! Und ja – zuhause fühle ich mich schon lange nicht mehr wohl 🙁
    Mit Kindern nicht, weil sich mich einfach nur nerven – und alleine auch nicht, weil ich dann nur den Haushalt sehe…

    Und mein Mann und ich streiten auch nur noch.

    Ich wünsche dir, dass es dir und euch bald besser geht!!

    Liebe Grüße,
    Maja

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