Leben // Und manche Dinge passieren einfach

Kullakeks - Papillom - Galaktographie - Brust

– Ich sitze im Wartezimmer und starre auf die Bilder an der Wand. So nervös war ich in meinem ganzen Leben glaub ich noch nicht. Meine Hände sind verschwitzt, mein Herz schlägt mir bis in den Kopf. Und dann höre ich meinen Namen. Ich gebe Marco einen Kuss und für die nächsten 45 Minuten verschwinde ich im Behandlungsraum …. –

Ihr werdet euch jetzt sicherlich fragen wovon ich rede oder ? Ich habe lange überlegt ob ich davon erzähle oder es einfach lasse. Doch während meiner damaligen Recherche zu diesem Thema, hab ich mich dumm und dusslig gesucht und wirklich fündig bin ich nicht geworden. Aber ich fange einfach mal von vorne an. Es ist jetzt gut zwei Jahre her und alles begann an einem Montag. Ich hatte die Kinder in den Kindergarten gebracht und wollte unter die Dusche. Beim Ausziehen stellte ich fest dass in meinem BH seltsame Flecken zusehen waren. Ich schaute an mir runter aber zusehen war nichts. Bis es mir dann doch auffiel. Mir lief Flüssigkeit aus der linken Brust. Ich dachte im ersten Moment an eventueller Restmilch, doch nach so langer Zeit ? Wie Frau dann so ist, drückte ich ein wenig und dann kam der Schock. Mir lief nicht nur Flüssigkeit aus der Brust sondern Blut. Ich wusste gar nicht so genau was ich machen sollte und setzte mich erstmal hin. Nach kurzer Schockphase rief ich bei meiner Frauenärztin an. Man riet mir dazu sofort in die Praxis zu kommen und es untersuchen zu lassen. Doch da ich kein Auto daheim hatte, rief ich meine Freundin an und diese fuhr mich dann zu meiner Ärztin. 

Diagnose Papillom 

Ich kam relativ schnell ran und erklärte meiner Ärztin war los ist. Sie untersuchte mich direkt und machte einen Abstrich. Doch ihr Verdacht war direkt ein Papillom in den Milchgängen. Dies ist ein seltener gutartiger Tumor und macht sich in den meisten Fällen durch Flüssigkeits-/ oder Blutabsonderung aus der Brust bemerkbar. Sie überwies mich direkt weiter zu einer Galaktographie und schickte den Abstrich zur Untersuchung. Wenige Tage später rief mich meine Ärztin an und sagte mir, dass der Abstrich gutartige Krebszellen aufwies und ich die Galaktographie auf jeden Fall machen sollte. Ich rief direkt mein Arzt an und lies mir einen Termin geben. Und dann war er da, der Tag vor dem ich totale Angst hatte. Ich konnte das ganze nicht allein machen und so war ich froh, dass Marco mit kam und mich unterstützte .

Galaktographie – was ist das ?

Im Wartezimmer stieg meine Nervosität immer weiter und so war ich irgendwie erleichtert als endlich mein Name fiel. Im Behandlungsraum bekam ich dann noch einmal erklärt was nun gemacht wird. Als erstes sollte eine Mammographie gemacht werden, um die das ganze ohne Kontrastmittel zu sehen. Danach sollte mir mit einer kleinen Kanüle Kontrastmittel in die Brustwarze gespritzt werden, um die einzelnen Milchgänge sichtbar und das Papillom ausfindig zu machen. Und wieder stieg die Nervosität ins Unermessliche und mein Herz schlug mir bis in den Kopf. Dann war es soweit. Vor der Galaktographie wurde meine Brust noch einmal örtlich betäubt und dann ging es los. Zwei Arzthelferinnen und der Arzt waren mit mir im Raum und alle unendlich nett. Eine Helferin saß die ganze Zeit neben mir und sprach mir gut zu, denn es tat trotz Betäubung weh. Es war kein richtiger Schmerz aber  der Druck so unangenehm und das Gefühl des Kontrastmittels einfach eklig. Das Ganze war jedoch recht schnell wieder vorbei und so konnte ich mit dem Kontrastmittel wieder in den Mammographie-Raum.

Weitere Kontrolle und Operation

Nachdem ich alles hinter mich gebracht hatte kam der Arzt noch einmal zu mir und erklärte mir den weiteren Verlauf. In einem meiner Milchgänge konnten sie ein Papillom feststellen und dieser verursachte eben diese Absonderungen. Man könnte ihn nun direkt mit einer Operation entfernen oder ihn erst einmal weiterhin beobachten. Wichtig sei jedoch, dass er eben unter Beobachtung bleibt, da sich auch in der Nähe einen Papilloms ein bösartiger Tumor entwickeln kann. Ich sagte ihm dass ich das Ganze mit meiner Frauenärztin weiter besprechen werden und verabschiedete mich. Beim Gespräch mit meiner Ärztin entschieden wir uns beide ihn erst einmal weiterhin zu beobachten und abzuwarten. Ab diesen Momenta hatte ich so gut wie 1 1/2 Jahre nichts. Keine Schmerzen, kein Ziehen und auch kein Blut. Bis vor kurzen….

Dieses Mal war es nur Blut und auch mehr. Ich fuhr direkt wieder zu meiner Ärztin und sie schickte es direkt wieder ein. 4 Tage später telefonierten wir uns es hieß dass neben den gutartigen Krebszellen nun auch der Entzündungswert hoch sei, ich aber , sofern ich keine Schmerzen habe, erst noch einmal abwarten sollte.
Wenige Wochen später war ich dann wieder bei ihr und wir sprachen über die Eventualitäten. Da bis dato ein drittes Kind geplant war, riet sie mir dazu evtl. das Papillom erstmal allein zu entfernen. Dies ist jedoch keine Versicherung dass es nicht wieder kommen wird. Die andere Möglichkeit sei, das Gewebe in der Brust komplett zu entfernen und einen Brustaufbau durchzuführen. Hierbei wäre das betroffene Gewebe komplett weg und somit auch das Risiko einer Neubildung. 

 

Wie geht´s jetzt weiter ?

Ja das ist eben die Frage. Im Mai habe ich einen weiteren Termin zu Krebsvorsorge bei meiner Frauenärztin und dann werden wir alles weitere besprechen. Ich habe Angst, große Angst und ständig geht mir dieses Wort Krebs nicht mehr aus dem Kopf. Ich weiß dass es bisher gutartig ist und dass alles operiert werden kann, aber da ist dieses Wort. Ihr könnt euch vorstellen wie es mir in der Zeit danach ging und wie meine aktuellen Gedanken deswegen aussehen oder ? Ich bin mir nicht sicher wie wir uns entscheiden werden oder welcher Weg für mich der richtige sein wird, ich weiß nur dass was passieren muss. Und ich möchte, egal wie es weitergeht, gerne weiterhin davon erzählen. Denn mir ging es so dass ich zu diesem Thema einfach nichts wirklich hilfreiches gefunden habe. Klar in manchen Foren fand ich kurze Berichte aber das war´s dann auch schon. 

 

Jetzt in diesem Moment geht es mir gut. Ich habe es gebraucht euch davon zu erzählen und mir ein wenig Luft zu machen. Und eben auch so etwas gehört zum Leben dazu und man sollte drüber reden. Ich danke euch auf jeden Fall dafür , dass ihr es gelesen habt 🙂

 

Alles Liebe,
Saskia

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38 Comments

  1. Janina

    Danke für deine Offenheit Liebes. Ich wünsche dir für den weiteren Weg ganz viel Weisheit und alles Gute!! :-*
    Janina

    1. Saskia

      Vielen lieben Dank meine Liebe 🙂

  2. FrauSprossensommer

    Mensch, nun habe ich Gänsehaut! Danke, dass du das mit uns teilst. Ich habe bisher noch nie davon gehört. Du bist eine wirklich starke Frau! Ich ziehe den Hut vor deiner Offenheit und wünsche dir ganz viel Gesundheit.

    1. Saskia

      Ich kannte es vorher auch nicht und war mir gar nicht wirklich bewusst was es genau ist.
      Darüber zu schreiben tat mir sehr gut und hat mir irgendwie einen Teil meiner Angst genommen .

  3. Sandra

    Meine Liebe Saskia, fühl dich ganz fest gedrückt! Ich finde deine Offenheit immer gut! Ich drück dir die Daumen, dass du nicht zu viel grübelst und zu einer Entscheidung kommst, die dir hilft. Physisch wie psychisch <3 deine sandra

    1. Saskia

      Hab vielen Dank Liebes :-*

  4. Frauki

    Oh man, das tut mir sehr leid. Und ich drücke ganz fest die Daumen, dass alles gut ausgeht. Du entscheidest dich sicher richtig ❤ Danke, für Deine Offenheit

    1. Saskia

      Ich habe bemerkt dass ich es immer weiter in mich hinein gefressen habe und das wollte ich ändern. Und da ich im WWW keine wirklichen Erfahrungsberichte fand, wollte ich nun den ersten Schritt machen.

  5. Maximiliane Zinke

    Danke das du es mit uns geteilt hast??

  6. Jane

    Hallo Saskia,
    ich finde es gut, dass Du solche Sachen auch ansprichst und wünsche Dir alles Gute und dass Du die für Dich richtigen weiteren Entscheidungen triffst.
    Alles Liebe Jane

    1. Saskia

      Liebe Jane,

      ja das hoffe ich ebenfalls. Ab Mai weiß ich mehr und bis dahin heißt es abwarten.

      Liebe Grüße

  7. Jule

    Ich finde es richtig und gut, dass du darüber schreibst. Es wird bestimmt alles gut werden, ich drück dich ❤

    1. Saskia

      Das hoffe ich doch sehr 🙂

  8. Ira

    Hallo Saskia,
    das ist ja krass! Ich kann mir genau vorstellen wie Du von Untersuchung zur Untersuchung gegangen bist und am Ende doch etwas ratlos dastehst! Das wird keine leichte Entscheidung sein, aber deine Intuition wird Dir deinen Weg weisen. Das Wort Krebs ist tatsächlich ein großer Begriff, der uns allen Angst macht und deshalb drück ich dich hiermit ganz fest und wünsche Dir, dass die richtigen Menschen an deiner Seite – auch auf der medizinischen und alternativen Seite sind. Schreib gerne darüber – erst recht, wenn man sonst nichts darüber hört und liest. Vielleicht gibt es ja noch mehr Frauen, die darüber lesen wollen oder betroffen sind. Alles Liebe!

    1. Saskia

      Ja das Schreiben darüber tut mir in der Tat sehr gut. Ich denke dass es auch unabhängig von meinen Arztbesuchen und evtl. Behandlungen öfter hier zur Sprache kommt. Danke Ira für deine lieben Worte :*

  9. Mama sein // Zukunftspläne, Hormone und das eigene Gefühl – Kullakeks

    […] von meinem kleinen Begleiter erzählt und wie es mir mit ihm geht. Die Geschichte dazu findet ihr hier . Nun war letzte Woche der Termin zur Krebvorsorge und zur Absprache über den weiteren Verlauf. […]

  10. Nadine

    Hallo Saskia,
    Bin durch eine Google Suche zufällig auf deiner Seite gelandet und habe deine Geschichte gelesen.
    Ich hatte letzten Monat meine Papillom OP und mir geht es jetzt viel besser, weil einfach die Angst weg ist. Bei mir kam auch Blut aus der Brustwarze.
    Falls du fragen hast kannst du mich gerne anschreiben 🙂

    Liebe Grüße

    1. Frieda

      Hallo Nadine,
      könntest Du wohl Deine Geschichte mit uns teilen? Wie wurde Dein Papillom entdeckt? Wie war die OP? Wie lange musstest Du dafür ins KH? Wie ist es verheilt?
      Fragen über Fragen…:)

      1. Lisa

        Ich war 2 Tage stationär. Danach unbedingt schonen! Sonst handelt man sich einen Bluterguss ein oder sowas. Aber alles kein großer Eingriff im Vergleich zu anderen Dingen. Mal sehen wie es weitergeht

    2. Tanja

      Hallo Nadine, darf ich mich mit Dir austauschen? Ich habe nackte Angst?

    3. Ines

      Hallo Nadine,auch ich würde mich gerne mit Dir austauschen.Habe bald meine OP und hätte dazu gerne mal deine Erfahrung.
      LG

    4. Stern

      Hallo Nadine, wie ist Deine Papillon OP verlaufen ? Wie lange warst Du im Krankenhaus?Mir steht diese OP auch bevor, bei mir kam aber nichts aus der Brustwarze, ich hätte einen Knoten getastet.Würde mich freuen, wenn Du Dich mal meldest.
      VG Anja

  11. Frieda

    Liebe Saskia,
    vielen Dank für deinen Bericht.
    Mir kommt momentan Flüssigkeit aus der Brustwarze und beim Goggeln bin ich auf dich gestoßen. Da ich 50 bin, muss ich demnächst eh zur Mammographie-Reihenuntersuchung. Einen Frauenarzt habe ich nicht. Bin sehr übergewichtig und geniere mich fürchterlich bei Ärzten.
    Aber vermutlich muss ich ja nun etwas tun. Kannst du mir sagen, mit welchen Ärzten/Praxen du zu tun hattest? Wo wurde die Galaktographie gemacht?

    Dir alles Gute
    Frieda

    1. Kristina

      Vielen Dank für deinen Bericht. Bisher habe ich nur den Termin für die Galaktographie und bin gespannt, was dabei raus kommt…

  12. Conny

    Hallo, ich muss jetzt hier auch mal schreiben. Ich habe nächste Woche einen Termin zur Galaktographie und echt schiss! Bei mir kommt nicht mal jeden Tag was aus der Brust raus und wenn doch, dann ist das ein klitzekleiner Tropfen. Kaum sichtbar im BH. Jetzt mal meine Frage: War das bei euch auch so wenig oder ist das mehr?
    Danke für eure Antworten
    Conny

    1. Anke von Dahlen

      Hallo,es war bei mir auch so .Und es war immer ein Papillon.Nun habe ich es wieder und nach 2 Jahren geht alles wieder von vorne los.Gruß Anke

  13. Carmen Böttger

    Hallo Ihr Lieben. Bei mir geht es bereits Jahre lang so. Vor einer Woche sind dunkelrote Blutstropfen aus der re. Brust gekommen, dann wurde die Absonderung immer heller. War bei meiner Ärztin und macht jetzt die komplette Untersuchungspalette erneut. 2000 hatte ich eine Galaktographie durch, ohne Befund. Die Zellabstriche waren immer alle o.B. Am 6.1. 21 ist MAMMOGRAPHIE und MAMMASONO. Am 13.1.21 eine Galaktographie.
    Diese Absonderungen mit Blut bekam ich so ca. 3x pro Jahr seit mehreren Jahren. Falls ich operiert werden muss, dann ist es eben so und lasse es machen.
    Hat von Euch jemand eine Brust-op durch Papillome durchgemacht? Sind es große Schmerzen? Was wird noch als Vorbereitung gemacht
    LG an Euch alle Eure Burkatzl.

    1. Astrid

      Hi,
      Wie ist es denn jetzt bei dir ? Ich hab meine op am 10.03. und natürlich auch Angst vor dem Ergebnis … am Ende ist es doch nicht so harmlos 🙁
      Liebe Grüße

  14. Lisa

    Hallo, wie ist es euch ergangen? Unglaublich wie viele Frauen betroffen sind. Ich habe die OP hinter mir, aber die Symptome sind weiterhin da. Würde mich freuen von euch allen zu Lesen.

    1. andrea

      Wie ist es denn gelaufen, wie hast du dich gefühlt , wie war die Heilung
      Ich soll am 11.2. operiert werden, habe ein 0.18 mm papillon Biopsie keine maligne Auffälligkeiten.. ambulante Op, aber jetzt omikrom überall , überlege zu verschieben bis die Zahlen fallen

  15. Lis

    Wie ist es bei euch gelaufen?

  16. Sabine Krauss

    Vielen Dank für deine Offenheit. Mir geht’s genauso. Ich soll wieder zur Untersuchung und nachschauen lassen. Möchte nicht jedesmal eine Mammographie machen lassen und eine OP Möchte ich auch umgehen. Bin deshalb auf der Suche nach Alternativen.
    Wünsche dir und allen anderen Betroffenen im Chat , Glück. Liebe Grüße Sabine

    1. Saskia

      Liebe Sabine,

      ich habe bisher auch keine OP machen lassen, denke aber mittlerweile darüber nach.
      Werde aber eher dazu tendieren die Milchkanäle komplett entfernen zu lassen und einen Brustaufbau durchführen zu lassen.

      Liebe Grüße
      Saskia

      1. Lisa

        Liebe Saskia, lässt du es beidseitig machen?

        1. Saskia

          Ja genau. Da es aber nicht von der KK übernommen wird und ich es somit allein zahlen muss, wird es leider noch dauern.

    2. Andrea

      Hast du es mittlerweile machen lassen? Ich habe nächste Woche einen Termin ambulant …wahrscheinlich wird es auf Ende März verlegt , da die Corona zahlen so hoch sind und das OP Team bzw die Ärzte ständig wechseln ..ich möchte aber nur von einer bestimmten Person operiert werden ..die seit heute in Quarantäne ist

  17. Birgit

    Hi ,Ihr Lieben,
    Danke dafür, dass Ihr so offen über Euch schreibt, ich bin sehr berührt! Ich hatte im letzten Jahr eine Entfernung eines betroffenen Milchganges- ich hatte zuvor auch blutige Absonderungen und eine Tastatur Verhältnis in der Brust. Der Befund war, dass die Zellen zwar gutartig sind, aber auffällig : auf Östrogen, nicht aber auf Gestagen reagieren. Ich wirde mit einem “ R1″ zunächst entlassen, aber es wurde mir empfohlen mich direkt wieder operieren zu lassen , was bedeutet hätte, die Brust komplett zu entfernen und neu aufzubauen. Für mich war das schockierend und so habe ich mir eine zweite Meinung eingeholt aber auch über ein zertifiziertes Brustzentrum. Aktuell ist es so, dass ich durch eine starke Erkältung ( Pcr negativ)eine Reaktion in der Brust und auch im Lymphknoten habe, die schmerzhaft ist. Meine ( neue) Gyn schickte mich zum KH , wo eine Lymphknotenbiopsie gemacht wurde. Das Ergebnis kommt erst noch und ich weiss gerade gar nix… Allerdings habe ich mir einen Termin in der Praxisklinik Schuppert in Bonn geben lassen- das wird nur zum Teil von der Kasse übernommen… Ihr könnt ja mal googlen. Ach so: ich bin 52 und habe meine drei Töchter alle voll gestillt … Alkes Liebe, Birgit.

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