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Unser Wochenende // Die Sehnsucht nach Meer

12/09/2016

Seid wir wieder Zuhause sind fragt Motti immer wieder wann wir wieder ans Meer fahren und wir am Strand Sandburgen bauen können. Auch mir fehlt die Meerluft, dieses Licht und einfach dieses kleine Gefühl nach Freiheit sehr. Und so beschlossen wir kurzerhand den Familiensonntag am Meer zu verbringen. Direkt nach dem Aufstehen fuhren wir gemeinsam mit der Oma zum Opa und freuten uns auf ein gemeinsames Frühstück. Motti war total aufgeregt und konnte kaum erwarten endlich am Meer zu sein, doch sie wusste ja nicht dass die Fahrt dorthin gute zwei Stunden dauern würde.
Da Motti lieber bei Oma und Opa mitfahren wollte, bauten wir ihren Sitz um und so fuhr nur der Mini bei Mama und Papa mit.

Die Straßen waren wahnsinnig voll und wir hofften natürlich ohne Stau an unserem Ziel anzukommen. Das klappte auch sehr gut und waren wir gegen Mittag endlich da, am Meer. Mein Bruder war mit seinem besten Freund ebenfalls dort und so konnte der Sonntag am Strand endlich starten. Motti wollte, wie sollte es auch anders sein, direkt in Wasser. Gemeinsam mit den Männer und einem Schlauchbott ging es direkt los. Von weiten hörte man Motti laut lachen und man merkte sofort, hier fühlt sie sich einfach unendlich wohl. Es war nicht Dänemark, es war nicht der weiche Sandstrand aber es war diese Zufriedenheit die wir wieder verspürten als der Sand zwischen den Zehen hängen blieb. Es wurden Sandburgen gebaut und auch wenn das nicht ganz so gut klappte, gab der Opa sein bestes und alle jubelten als der erste Turm stand 😉

Es war einfach zu schön endlich wieder Meerluft schnupper, die Geräusche, das Lachen meiner Mädels und diese Unbeschwertheit. Es war ein Stück weit wieder wie in Dänemark aber eben nur ein Stück. Denn an dieses Land, an diesen Strand und die Gefühle dort, kam die Ostsee gestern nicht ran.

Während die Mädels Ü-Eier und Brötchen aßen , kamen uns die Möwen auch immer näher und fraßen Motti sogar direkt aus der Hand.

Schon witzig wie nah die kleine und auch großen Vögel einem kommen, wenn man was zu essen hat.
Nachdem die Sonne sich hin und wieder auch mal wieder blicken ließ, traute sich sogar der Mini noch einmal ins Wasser. Ich erwähnte ja schon dass sie seit dem Urlaub mutiger und selbstbewusster geworden ist und es ihr total gut tat. Auch hier merkte man wieder wie wohl sie sich am Meer fühlt.

Es war einfach ein wunderschöner, spontaner und warmer Tag am Strand und das Strahlen von Mottis Augen ist mehr wert alle alles andere auf der Welt. Den Abend zuvor erzählten wir ihr ja was wir vor hatten und ich sage euch, sie hatte ein klein wenig Pipi in den Augen vor lauter Freude.

Da wir jedoch mit viel Stau rechnen mussten und wir ja auch 2 Stunden im Normalfall unterwegs gewesen wären, machten wir uns gegen frühen Abend wieder auf den Heimweg.

Schon auf dem Hinweg war Mottis Wunsch , noch einen Besuch beim goldenen M und der wurde ihr natürlich erfüllt. Haha man könnte meinen wir machen alles was die kleine Diva uns befielt aber dem ist nicht so. Na gut , der Opa kann meist nicht nein sagen aber so ist dass ja mit den Großeltern oder?
Auch dieses Mal fuhr der Mini wieder bei uns und Motti bei Oma und Opa mit und während ich mit dem Mini verstecken spielte, machten die anderen Drei Party im Auto 😉

Wir blicken auf jeden Fall auf einen mehr als schönen Familiensonntag zurück und wurden zum krönenden Abschluss von einem zauberhaften Sonnenuntergang empfanden. Einfach schön 🙂

Und während im Radio noch mein Lieblingslied des Sommerurlaubs lief, dachte ich still und leise an die schöne Zeit in Dänemark zurück und freute mich auf den nächsten Ausflug ans Meer. Wer weiß, wie schnell das passieren wird 😉

Was habt ihr denn schönes Gemacht am so sonnigen Sonntag ?

Für mehr Wochenendrückblicke schaut doch bei der lieben Susanne vorbei.

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