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Tropical Islands // Südseefeeling für die ganze Familie

15/11/2016
*Pressereise

Eine Woche ist es nun schon her dass wir dem kalten Herbst ein wenig entfliehen konnten. Zwei Tage ein wenig in den Sommer eintauchen und den ganzen Alltag einfach mal komplett vergessen. Nicht nur wir als Eltern konnten ein wenig entspannen, nein auch die Kinder haben den Kurzurlaub ins Paradies total genossen. Aber ich fange am Besten mal von vorne an. Wir ihr ja letzte Woche lesen konntet waren wir für ein langes Wochenende in Berlin. Den Bericht dazu findet ihr hier ➨ Dit is´ Berlin
Jedenfalls ging es für uns nach unserem Hotelaufenthalt direkt weiter zum Tropical Islands. Wir hatten schon so viel davon gehört und waren unheimlich neugierig. Um ehrlich zu sein konnte ich mir gar nicht vorstellen dass es möglich ist in einer so großen Halle überhaupt in Urlaubstimmung zu kommen. Auf der Seite vom Tropical Islands schaute ich mir vorher schon ein paar Bilder an und war echt gespannt. Gerade als Familie wünscht man sich ja einen Ort, an dem es für alle etwas zu bieten gibt und wir durften nun genau das testen und uns unser eigenes Bild machen.

Als wir ankamen erblickten wir schon von weiten die riesen Halle und auch dieses Mal kamen wieder die Fragen ob es von Innen denn wirklich so Paradiesisch ist wie versprochen.

Der Mini war auf der Fahrt eingeschlafen und hatte von dem ganzen so gar nichts mitbekommen. Motti hingegen schon und sie war unendlich aufgeregt. Sie konnte es kaum erwarten endlich ins Wasser zu gehen und zu schwimmen. Doch ein wenig musste sie sich noch gedulden denn wir waren ja nicht die einzigen die eine kleine Auszeit benötigten. Am Eingang findet man zwei unterschiedliche Kassen. Einmal die für die Tageskarten und einmal die für Übernachtungsgäste. Diese war dann auch unsere und so stellten wir uns an. Wir warteten ca. 20 Minuten bis wir an der Reihe waren und wurden über alles aufgeklärt. Wo sich was befindet, was wir alles nutzen können und wie das ganze System mit den Chiparmbändern funktioniert. Wer öfter in Schwimmbädern ist, kenn das ganze ja sicherlich. Alles was man im Schwimmbad kauft, wir auf den Chip gespeichert und später an der Kasse bezahlt. So funktioniert dass ganze im Tropical Islands eben auch. Hinter dem Eingang warteten schon Emma und Familie auf uns, denn die vier waren schon einen Tag vorher angereist und konnten schon alles ganz in Ruhe ausprobieren. Mit Sack und Pack ging es dann zu unserem Zimmer. Normalerweise kann man erst ab 16:00 Uhr in die Zimmer, da unseres aber nicht besetzt war, konnten wir schon direkt nach der Ankunft rein. Motti war mega begeistert und auch wir waren echt platt. Wir hatten eine der neuen Borneo-Lodges und konnte von dort aus direkt auf das große Restaurant blicken.

Marco und ich hatten ein großes Boxspringbett und auch die Kinder hatten in ihrem separaten Raum zwei große Betten. Die haben wir im übrigen ganz spontan zusammengeschoben , damit die Mädels zusammen in einem Bett schlafen konnten.

Das Bad war ausgestattet mit einer Dusch und einem Waschbecken und das WC war getrennt von dem Badezimmer. Als Familie mit zwei Kindern hatte man genug Platz und sogar eine kleine Sitzecke mit Sofa und Fernseher. Das Highlight am Abend für die Mädels 😉

Emma und Familie hatten ihre Lodge genau nebenan und so konnten wir uns den riesen Balkon teilen.

Es war schon echt praktisch dass die vier auch da waren, denn so konnten sie uns alles wichtige schon einmal erklären und zeigen. Aber auch die Kinder haben sich riesig gefreut. Denn mit Freunden macht so ein Kurzurlaub ja gleich doppelt so viel Spaß oder?

Plötzlich gab es riesige Aufregung bei unseren Mädels. Denn direkt an unserem Balkon flog ein Heliumballon vorbei. Ja ihr lest richtig, durch die Halle flog ein Ballon. Die Kinder konnten es kaum glauben und auch ich muss gestehen dass ich es total cool fand.

Bevor es zum ersten Mal ins Wasser ging, machten Motti und Mila es sich auf den Strandstühlen bequem und sie sahen so niedlich aus. Wie zwei langjährige Freundinnen die über Gott und die Welt quatschten 😅

Und dann ging es endlich ins Wasser. An der Südsee konnten wir uns den ersten Eindruck von der angenehmen Wassertemperaturen machen und auch im Außenbereich Amazonia war es angenehm war. Das einzige war, dass es in der Halle zwar warm war, doch kam man aus dem Wasser war es stellenweise recht frisch. Auch in dem Gang zum Außenbereich konnten man ohne Handtuch oder Bademantel nicht laufen.

Doch schwimmen macht auch hungrig und so entschieden wir uns , erst einmal was essen zu gehen. Im Kinderrestaurant Tropino gab es dann Pommes und Nuggets für die Mädels. Marco und ich wollten später lieber Pizza und Burger testen 😉

Nach dem Essen ging es dann auf Erkundungstour. Wir wollten ja auch mal sehen was das Tropical Islands so alles zu bieten hat. Also machten wir vier uns los und schauten uns mal ein wenig um.

Und es gab wirklich viel zu entdecken. Von Haien sie an der Decke hingen, über eine Ritterburg bishin zu großsen Koybecken, gab es viel zu sehen. Auch Flamingos haben wir entdeckt und die Mädels waren total begeistert. Ich muss auch sagen dass wenn man durch den „Tropenwald“ gelaufen ist, man die Hallendecke über sich gar nicht mehr wirklich wahr genommen hat.

In der Halle kann man auch in Zelten schlafen, was ich ja echt spannend finde. Mal sehen , vielleicht machen Marco und ich das mal ohne die Kinder 😉
Am Nachmittags gab es dann für die Mädels ein Eis und für uns einen Kaffee. Wir waren alle schon echt platt und dass obwohl wir nur einen halben Tag hinter uns hatten.

Vor dem Abendbrot machten wir dann noch einen Stop beim Tropino Kinderclub und selbst dort ist Abends mächtig was los. Was uns ein wenig gestört hat, war die fehlende Beleuchtung. Denn wenn die Mädels dort auf den Türmen klettern waren, konnten man sie recht schlecht sehen.
Doch die Kinder fanden es klasse 🙂

Abend saßen dann alle Mädels bei uns auf dem Sofa und schauten fern. Doch nach dem Sandmann sollte es dann ins Bett gehen und die Mädels machten keinen Mucks, so müde waren sie.

Emma und Christopher boten uns an, unser Babyphone zu bewachen. So konnten Marco und ich abends noch einmal alles im Dunkel bestaunen und noch schwimmen gehen. Ja denn in der Südsee kann man 24 Stunden schwimmen. Die Lagune und die Südsee werden im Wechsel nachts zwischen 02:00 bis 09:00 Ur gereinigt und der jeweils andere Pool hat die ganze Nacht geöffnet. 


Nach dem Schwimmen machten wir es uns noch in einer der Bars bequem und tranken einen Cocktail. Die waren wirklich richtig lecker und auch preislich angenehm. Trotzdem machten wir uns nach einem Glas wieder auf den Rückweg, denn auch wir waren total platt . Die Aussicht vom Balkon war auch in der Nacht total schön und auch wenn die Restaurants ihr Geschirr wegräumten und mit den Wagen an unserem Zimmer vorbei fuhren, war es Nachts doch recht ruhig.

Am nächsten morgen trafen wir uns alle gegen halb acht im Sawadee zum Frühstück und das Buffet war gigantisch. Für jeden war etwas dabei und alles frisch zubereitet. Wir hauten uns mächtig die Bäuche voll und während wir Eltern noch unseren Kaffee tranken , hingen die Kinder schon wieder an einem der Koybecken 🙂

Bevor es am Nachmittag nach Hause gehen sollte, packten wir unsere Koffer und brachten sie schon einmal zum Auto. Denn gegen 11:00 Uhr mussten wir das Zimmer auschecken. Doch dank der Schließfächer konnten wir unsere Kleidung und die Badesachen gut verschließen und den restlichen Tag im Wasser verbringen. Das nutzen wir auch total und waren noch ausgiebig schwimmern, rutschen und Boot fahren.

In der Lagune buddelten die Kinder im Sand, während wir einfach mal nichts machten. Es war  so schön und wir haben die zwei Tage wirklich wahnsinnig genossen. Gemeinsam mit Emma und ihrer Familie hatten wir wirklich einen tollen Aufenthalt im Tropical Islands.

Da die Kinder unbedingt noch ein Tattoo haben wollten, machten wir uns kurzerhand auf den Weg zum Tattoostand. Motti, Mini und Mila haben sich jeweils eines ausgesucht und ihre Arme verschönern lassen. Mats und der Mini hatten jedoch viel mehr Spaß an den Ponys bei den Spielautomaten. Das war eine Lichterflut sag ich euch, unglaublich.

Zum Schluss wollten wir dann alle noch einmal in den Außenbereich rutschen. Naja gut , wir Eltern wollten dass, denn die Kleinen dürfen bei der Wildwasserrutsche im Amazonia leider erst ab 8 Jahre rutschen. Naja was heißt leider, die hat es auch ganz schön in sich stellenweise.

Auf dem Weg zu den Schließfächern liefen uns dann tatsächlich noch zwei Pfauen über den Weg und die Mädels waren hin und weg. Die beiden sahen aber auch cool aus wie sie so lässig an all den Gästen vorbei gelaufen sind.

Unser Fazit:

Im großen und ganzen sind wir absolut begeistert. Wir haben uns nicht vorstellen können, dass man sich in einer so großen Halle wirklich wie im Urlaub fühlt. Es war unheimlich schön und wir haben uns total wohl gefühlt. Auch das Personal war freundlich, hilfsbereit und gut verteilt. 
Die Preise in den Restaurants sind eben typische Schwimmbadpreise was man sich vorher im klaren sein sollte. Die Eintrittspreise könnt ihr gern hier nachlesen ➨ Eintittspreise 
Ich muss sagen dass es mir für einen einfachen Tagesausflug zu teuer wäre auch wenn wirklich viel geboten wird. Jedoch würde ich, um das ganze auch genießen zu können , immer eine Übernachtung mit einplanen. Die Preise hierfür sind natürlich sehr unterschiedlich. Denn es kommt ganz darauf an, wo und wie man übernachten möchte. Alle Infos dazu findet ihr hier ➨  Übernachtung
Es ist für eine vierköpfige Familie bei zwei Tagen und einer Übernachtung doch sehr preisintensiv , jedoch in Deutschland so einmalig. Es wird viel geboten, nicht nur für die Kleinen sondern auch für die Großen und Marco und ich haben beschlossen, dass wir auf jeden Fall noch einmal wieder kommen, jedoch evtl. ohne die Kinder 😉 Denn den Wellness-Bereich und die dazugehörige Sauna haben wir mit den Kinder nicht ausprobiert.
Wenn ihr also mal für zwei Tage komplett dem Alltag entfliehen, eure Seele baumeln und ein bisschen Südseefeeling haben wollt, dann seid ihr im Tropical Islands genau richtig.
Alles Liebe,
Saskia

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